Erweiterung der OP-Abteilung

 

Hans-Susemihl-Krankenhaus, Emden

Zur Sicherstellung der Patientenversorgung und der Einhaltung hygienischer Anforderungen fanden am Klinikum Emden diverse Sanierungsmaßnahmen statt, welche in mehreren Bauabschnitten umgesetzt wurden. Eine erste große Maßnahme betraf dabei die Umstrukturierung des Zentral-OPs sowie eine Anpassung der Planung an den Bedarf. Im Rahmen einer vorab durchgeführten Kapazitätsprüfung konnte festgestellt werden, dass die Anzahl der vorhandenen OP-Säle den tatsächlichen Bedarf überstieg. Die bestehende OP-Abteilung wurde daraufhin derart umstrukturiert, dass zwei der Bestands-OP-Säle neben dem stationären auch dem ambulanten Operieren zugeordnet werden konnten. Im Zuge weiterer Maßnahmen erfolgte die Umstrukturierung der Intensivmedizin, die Errichtung einer Intermediate Care (IMC) sowie eine Reorganisation der Stroke Unit. Es folgte die Erstellung einer Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung (ZSVA) und eine Umstrukturierung des bestehenden Dialysegebäudes. Weiterhin wurden umfangreiche Fassadensanierungsarbeiten und eine vollumfängliche Brandschutzsanierung durchgeführt. Alle Baumaßnahmen wurden bei laufenden Krankenhausbetrieb umgesetzt.

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