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Umstrukturierung der OP-Abteilung

 

Allgemeines Krankenhaus Harburg

Das Allgemeine Krankenhaus Harburg beabsichtigte, die in Teilen über 30 Jahre alte OP-Abteilung umzustrukturieren und hinsichtlich der Prozessabläufe zu optimieren. Die Baumaßnahme beinhaltete daher die Neustrukturierung des gesamten Funktionsbereichs. Hierzu gehörten die OP-Umstrukturierung durch Errichtung eines Zentral-OPs mit acht Sälen und einer perioperativen Behandlungseinheit (POBE), der Neubau eines Technikgeschosses, die Erweiterung der Radiologie sowie der Umbau bzw. die Erweiterung der Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung (ZSVA). Des Weiteren wurden eine Intermediate Care (IMC) und eine Interimsstation für die Intensivtherapiestation (ITS) in Containerbauweise errichtet. Weitere Maßnahmen betrafen die Umstrukturierung der Zentralen Notaufnahme, den Umbau des Ambulanten OP-Zentrums und die Sanierung der Pflege. Zudem wurde eine Tagesklinik für die Kinder- und Jugendpsychiatrie errichtet. Alle Maßnahmen wurden bei laufendem Betrieb umgesetzt.

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